{"id":23,"date":"2015-05-20T14:40:15","date_gmt":"2015-05-20T13:40:15","guid":{"rendered":"http:\/\/gesundheit-und-naturschutz.de\/?page_id=23"},"modified":"2017-05-23T15:01:42","modified_gmt":"2017-05-23T14:01:42","slug":"natur-und-artenschutz","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/gesundheit-und-naturschutz.de\/?page_id=23","title":{"rendered":"Natur- und Artenschutz"},"content":{"rendered":"<h2>Natur- und Artenschutz:<\/h2>\n<p><span class=\"green\">Tiere, vor allem V\u00f6gel und Flederm\u00e4use, werden von Windkraft Industrieanlagen get\u00f6tet. Man geht von 250.000 Flederm\u00e4usen aus.<\/span><br \/>\n<cite>11.2. 2015 \u2013 der Spiegel<\/cite><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/natur\/deutschland-250-000-fledermaeuse-von-windraedern-getoetet-a-1017886.html\" target=\"_blank\">www.spiegel.de<\/a><\/p>\n<p>&#8230; Bei Hochrechnungen zur Zahl der get\u00f6teten Tiere gebe es systematische Fehler, berichtet ein Team um Christian Voigt vom Leibniz-Institut f\u00fcr Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin.<br \/>\nDer neuen Studie zufolge k\u00f6nnten in Deutschland pro Jahr mehr als 250.000 Flederm\u00e4use an Windr\u00e4dern get\u00f6tet werden, wenn diese ohne Auflagen betrieben w\u00fcrden, sch\u00e4tzen die Forscher. Ihre Studie ist im \u201eEuropean Journal of Wildlife Research\u201c ver\u00f6ffentlicht. Bishe- rige Sch\u00e4tzungen, wie viele Flederm\u00e4use im Jahr umkommen, gehen stark auseinander &#8211; Zahlen von unter 100.000 bis zu \u00fcber 400.000 werden genannt.<br \/>\nWegen gro\u00dfer Luftdruck\u00e4nderungen an den Rotorbl\u00e4ttern erleiden Flederm\u00e4use in der N\u00e4he eines Windrads ein sogenanntes Barotrauma, bei dem innere Organe zerrei\u00dfen. Bisher h\u00e4tten Forscher in ihren Analysen nur die Tiere ber\u00fccksichtigt, die unmittelbar an Windr\u00e4dern tot gefunden wurden, erkl\u00e4rt Voigt. Bei einem leichten Barotrauma k\u00f6nnen Flederm\u00e4use aber noch Minuten oder sogar Stunden weiterfliegen, bevor sie verenden\u2026.<\/p>\n<h2>Wenn das Windrad zur t\u00f6dlichen Gefahr wird.<\/h2>\n<p><span class=\"green\">Windkraftanlagen t\u00f6ten im Wald massenhaft bedrohte Tiere: Greifv\u00f6gel kollidieren mit Rotoren, Flederm\u00e4use fallen dem Unterdruck zum Opfer. Deshalb schl\u00e4gt die Deutsche Wildtierstiftung Alarm.<\/span><br \/>\n<cite>11.11.2014 \u2013 Die Welt<\/cite><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article134236602\/Wenn-das-Windrad-zur-toedlichen-Gefahr-wird.html\" target=\"_blank\">www.welt.de<\/a><\/h2>\n<p>&#8230; Der Brutbestand des seltenen Schwarzstorchs, so klagt Vogelsch\u00fctzer Richarz in seinem \u201eStatusreport\u201c, habe sich am hessischen Vogelsberg nach dem Bau von 125 Windr\u00e4dern in einem Zeitraum von nur sechs Jahren halbiert. Jahr f\u00fcr Jahr fielen den Anlagen bis zu 240.000 Flederm\u00e4use zum Opfer, \u201eund fast alle Fledermausarten sind in ihrem Bestand gef\u00e4hrdet\u201c.<br \/>\nWindkraft gef\u00e4hrdet die Tiere von Art zu Art in unterschiedlicher Weise. Greifv\u00f6gel wie der Rotmilan werden unmittelbar von den Rotorbl\u00e4ttern get\u00f6tet, w\u00e4hrend andere, besonders st\u00f6rempfindliche, sich von den aufwendigen Bauarbeiten oder vom anschlie\u00dfenden Betrieb aus ihren Brut-, Balz- oder auch den allgemeinen Lebensr\u00e4umen vertreiben lassen\u2026<\/p>\n<h3>Pressestimmen<\/h3>\n<h2>Wie die Energiewende Deutschlands Natur zerst\u00f6rt<\/h2>\n<p><span class=\"green\">Zerst\u00f6rung der Grundlage der Industriegesellschaft<\/span><br \/>\n<cite>18.8.2014 \u2013 Die Welt<\/cite><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/article131347057\/Wie-die-Energiewende-Deutschlands-Natur-zerstoert.html\" target=\"_blank\">www.welt.de<\/a><\/p>\n<p>&#8230; T\u00fcbingens OB Boris Palmer fordert: \u201eDie Zahl von derzeit 25.000 Windkraftstandorten m\u00fcssen wir verdoppeln, um Deutschland zu versorgen.\u201c Welch ein Irrtum!<br \/>\nSelbst 50.000 Windr\u00e4der f\u00fchren nur zu massiven \u00dcbersch\u00fcssen, wenn der Wind weht. Windkraftwerke haben rechnerisch etwa 2500 Volllaststunden, das Jahr hat aber 8760 Stunden. In Zeiten der Flaute flie\u00dft kein Strom, auch wenn man die Zahl der Anlagen ver- vielfacht. Null mal x ist null. \u2026<\/p>\n<p>&#8230; Es sollte auch den Gr\u00fcnen bekannt sein, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien auf- grund des EEG in Deutschland v\u00f6llig wirkungslos hinsichtlich der CO2-Emissionen in Europa ist. Die CO2-Emissionen in Europa werden allein durch die Deckelung des Emissionshandels festgelegt. Neue Windkraft- und Solaranlagen setzen Emissionszertifikate frei.<br \/>\nDiese Zertifikate wandern \u00fcber die B\u00f6rsen zu den Kohlekraftwerken in anderen EU-L\u00e4n- dern, wo sie eine Ausweitung des CO2-Aussto\u00dfes erm\u00f6glichen, die genauso gro\u00df ist wie die deutsche Einsparung. Au\u00dfer zus\u00e4tzlichen Kosten f\u00fcr die B\u00fcrger und der Beeintr\u00e4chtigung der Natur bringt ein Ausbau der erneuerbaren Energien im Alleingang keine einzige Tonne CO2-Minderung\u2026.<\/p>\n<h2>Windkraftanlagen Windkraft im Wald zerst\u00f6rt Leben<\/h2>\n<p><span class=\"green\">Eine neue Studie beschreibt die fatalen Folgen der Windkraft f\u00fcr Flederm\u00e4use und gef\u00e4hrdete Vogelarten<\/span><br \/>\n<cite>1. 11. 2014 \u2013 Frankfurter Rundschau<\/cite><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wissenschaft\/windkraftanlagen-windkraft-im-wald-zerstoert-leben,1472788,29015054.html\" target=\"_blank\">www.fr-online.de<\/a><\/p>\n<p>&#8230;Es bestehe die Gefahr, dass Windparks eine lokale Population \u201eausl\u00f6schen\u201c und der ohnehin \u201eung\u00fcnstige Erhaltungszustand\u201c in Deutschland dramatisch einbreche. Standorte mit \u201e\u00fcberdurchschnittlicher Fledermausaktivit\u00e4t\u201c, sollten deshalb frei von Windkraft bleiben. &#8230;<br \/>\n&#8230;. Bei den V\u00f6geln machen Greifv\u00f6gel mit 38 Prozent die gr\u00f6\u00dfte Gruppe unter den Kollisi- onsopfern aus; was angesichts ihrer geringen Reproduktionsrate schwer wiegt. Gef\u00e4hrdet sind vor allem jene Arten, die kein \u201eMeideverhalten\u201c zeigen, die Anlagen nicht gro\u00dfr\u00e4umig umfliegen. Das gilt auch f\u00fcr den Rotmilan, f\u00fcr den Deutschland eine besondere Verantwortung hat, \u2026<\/p>\n<h2>Wie die Natur verraten und verkauft wird<\/h2>\n<p><span class=\"green\">Ausgerechnet Gr\u00fcne und BUND machen sich stark f\u00fcr den Ausbau von Windr\u00e4dern und Stromtrassen in Naturschutzgebieten und Biosph\u00e4renreservaten. Was ist da nur in sie gefahren?<\/span><br \/>\n<cite>11.08.14 \u2013 Die Welt<\/cite><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/article131079723\/Wie-die-Natur-verraten-und-verkauft-wird.html\" target=\"_blank\">www.welt.de<\/a><\/p>\n<p>&#8230; Es ist noch nicht drei Jahre her, da setzten sich Gr\u00fcnen-Politiker an der Seite von Greenpeace mit Verve daf\u00fcr ein, den Pf\u00e4lzerwald als gr\u00f6\u00dftes zusammenh\u00e4ngendes Waldgebiet Deutschlands zum Nationalpark zu deklarieren. Heute wollen sie davon nichts mehr wis- sen, weil Waldschutz f\u00fcr sie zur inhaltslosen \u00c4sthetik verkommen ist \u2026<\/p>\n<h2>Der BUND und die EEG fanatischen Gr\u00fcnen-Ideologen<\/h2>\n<p><span class=\"green\">Der BUND wurde von der Windkraftlobby gekauft<\/span><br \/>\n<cite>11.Dezember.2014 Nach R\u00fccktritt: Wie unabh\u00e4ngig ist der Umweltverband BUND?<\/cite><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.rhein-zeitung.de\/region_artikel,-Nach-Ruecktritt-Wie-unabhaengig-ist-der-Umweltverband-BUND-_arid,1245913.html\" target=\"_blank\">www.rhein-zeitung.de<\/a><\/p>\n<p>&#8230;um zu dem Leiter des Ministerb\u00fcros von Umweltministerin Ulrike H\u00f6fken (Gr\u00fcne), Erwin Manz, zu kommen: Unter dem BUND-Landesvorsitzenden Bernhard Braun war Manz meh- rere Jahre Landesgesch\u00e4ftsf\u00fchrer des BUND. Im Jahr 2010 hat der BUND einen \u201eFahrplan Energiewende Rheinland-Pfalz\u201c herausgegeben, an dem die damaligen F\u00fchrungskr\u00e4fte Braun und Manz ma\u00dfgeblich mitgewirkt haben. Die Realisierung dieser Brosch\u00fcre \u201ewurde erleichtert durch die finanzielle Unterst\u00fctzung\u201c von mehreren regionalen Energieunternehmen.<\/p>\n<p>Gab es eine Einflussnahme aus dem Ministerium heraus?<\/p>\n<p>Kritische Mitglieder behaupten, dass Braun und Manz den Verband bis heute mitpr\u00e4gen. So soll Manz versucht haben, auf die Position des BUND im Rechtsstreit um den Wind- park F\u00fcrfeld Einfluss zu nehmen. Der Verband hatte gegen das Projekt geklagt, sich aber letztlich mit dem Projektentwickler auf eine Vereinbarung verst\u00e4ndigt. Manz soll in einer E-Mail an einen verbandsinternen Verteiler dem Bericht erstattenden Richter am OVG unterstellt haben, dass dieser ein engagierter Windkraftgegner sei und dies den Entscheid gegen den Windpark wom\u00f6glich beeinflusst haben k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Es wird vermutet, dass Manz versucht hat, den BUND davon abzubringen, seine Klage durchzusetzen. Pikant: Der wenig beg\u00fcterte BUND ist auf Projektmittel des Umweltministeriums angewiesen &#8211; laut BUND ist ein Viertel des Jahresetats von gut 860 000 Euro \u201eF\u00f6rdermittel vom Land und aus der Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz\u201c.<br \/>\nDie Gr\u00fcnen versichern jedoch in dieser Sache, \u201edass niemand im Namen unseres Landes- verbands versucht hat, Einfluss auf die Haltung des BUND im Rechtsstreit zu nehmen\u201c.<\/p>\n<p>Als der Verband im Streitfall F\u00fcrfeld auf weitere Rechtsmittel verzichtete, freute dies wohl ein BUND-Mitglied besonders: Torsten Szielasko. Dieser ist einer der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Projektentwicklers Gaia, dessen Windpark in F\u00fcrfeld durch den Rechtsmittelverzicht gr\u00fcnes Licht bekam. Szielasko warb zuletzt per E-Mail f\u00fcr die Abwahl des BUND-Landesvorsitzen- den Neumann. \u201eIch denke, die Chancen stehen 70:30, dass Harry Neumann (&#8230;) abgew\u00e4hlt wird. Bitte unbedingt weiter mobilisieren!\u201c\u2026<\/p>\n<h2>Nabu erh\u00e4lt 500.000 \u20ac &#8211; und l\u00e4sst trotz vom Gericht untersagter Windkraft Industrieanlage im Naturschutzgebiet in Betrieb gehen<\/h2>\n<p><span class=\"green\">Nabu l\u00e4sst sich Zustimmung f\u00fcr Windkraft Industrieanlage abkaufen<\/span><br \/>\n<cite>16. Februar 2013: Betreiber beklagen \u201eWegezoll f\u00fcr Windr\u00e4der\u201c<\/cite><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/energie\/windkraft-betreiber-beklagen--wegezoll-fuer-windraeder-,1473634,21851132.html\" target=\"_blank\">www.fr-online.de<\/a><\/p>\n<p>&#8230; Die B\u00fcrgerinitiative (BI) Holzhausen hatte sich vehement gegen das Windr\u00e4derprojekt von Bad Endbach zur Wehr gesetzt. \u201eWir f\u00fchlen uns vom Nabu verraten\u201c, sagt Reinhold Leinweber von der BI. Der Nabu, so sein Vorwurf, \u201ehat sich seine Zustimmung zu dem Pro- jekt einfach abkaufen lassen\u201c\u2026<\/p>\n<h2>Landesbund f\u00fcr Vogelschutz: Groteske Energiewende \u2013 Naturschutzbeh\u00f6rden genehmigen Zerst\u00f6rung eines Schwarzstorch-Horstes<\/h2>\n<p><span class=\"green\">Naturschutzbeh\u00f6rden genehmigen Zerst\u00f6rung \u2013 Kreisvorsitzender des Landesbund f\u00fcr Vogelschutz f\u00fchrt Ma\u00dfnahme durch<\/span><br \/>\n<cite>11. April 2015: Der Horst ist weg<\/cite><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.oberpfalznetz.de\/zeitung\/4544403-129-der-horst-ist-weg,1,0.html\" target=\"_blank\">www.oberpfalznetz.de<\/a><\/p>\n<p><span class=\"green\">und<\/span><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.umwelt-watchblog.de\/groteske-energiewende-naturschutzbehoerden-genehmigen-zerstoerung-eines-schwarzstorch-horstes\/?hc_location=ufi\" target=\"_blank\">www.umwelt-watchblog.de<\/a><\/p>\n<p>&#8230;Der Umweltsch\u00fctzer aus Thurndorf (Gemeinde Kirchenthumbach) war 2014 auch schon als Erster auf den Horst gesto\u00dfen, in dem ein Paar Schwarzst\u00f6rche seinen Nachwuchs aufzog. Kein Baustopp. Da daraufhin kein Baustopp angeordnet worden war, wie Jenne gehofft hatte, reagierte er mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Landrat Richard Reisinger und zwei Mitarbeiter der H\u00f6heren Naturschutzbeh\u00f6rde bei der Regierung der Oberpfalz. Alle drei wurden aber als unbegr\u00fcndet zur\u00fcckgewiesen. Jetzt stie\u00df Jenne auf Spuren von Steigeisen auf einer Seite des Baumes, die von \u00c4sten befreit worden war. \u201eDie Baumspitze mitsamt dem Horst ist komplett verschwunden\u201c, schreibt er in einer E-Mail an unsere Zeitung. Am Boden l\u00e4gen noch Reste des Horstes und eine Storchenfeder&#8230;<br \/>\n&#8230; Mit Billigung der Naturschutzbeh\u00f6rden und des Landesamtes f\u00fcr Umwelt wurde Anfang M\u00e4rz der Gipfel der \u00e4lteren Fichte, auf dem sich der Schwarzstorch-Horst befand, gekappt und somit seine Brutst\u00e4tte dauerhaft zerst\u00f6rt ( \u00a7 44 Bundesnaturschutzgesetz. Vorschriften f\u00fcr besonders gesch\u00fctzte und bestimmte andere Tier- und Pflanzenarten). Diese nicht im \u00f6ffentlichen Interesse stehende Aktion wurde absurderweise von einem Kreisvorsitzenden des Landesbund f\u00fcr Vogelschutz im Auftrag des Windradprojektierers \u201cVoltgr\u00fcn\u201d durchge- f\u00fchrt; \u00fcber das Honorar des Kreisvorsitzenden machte der Auftraggeber \u201cVoltgr\u00fcn\u201d keine Angaben. Parallel dazu errichtete man vier k\u00fcnstliche Nistm\u00f6glichkeiten auf B\u00e4umen der weiteren Umgebung. Diese Aktion sei \u201ezum Wohle des Schwarzstorches erfolgt , so die Beh\u00f6rden und \u201cVoltgr\u00fcn\u201d. Dem Storch seien \u201ebessere Nistm\u00f6glichkeiten vorgeschlagen worden\u201c, lautete das zynische Statement des Gesch\u00e4ftsf\u00fchrers des Regensburger Windpark-Planers \u201cVoltgr\u00fcn\u201d\u2026.<\/p>\n<h2>Deutschland f\u00f6rdert die Vernichtung von Naturschutzgebieten<\/h2>\n<p><span class=\"green\">Die Bundesrepublik tut nach Ansicht der EU-Kommission zu wenig f\u00fcr die Ausweisung und den Erhalt von Naturschutzgebieten. Deshalb droht Br\u00fcssel Deutschland nun mit einer Kla- ge vor dem Europ\u00e4ischen Gerichtshof.<\/span><br \/>\n<cite>25. M\u00e4rz 2015: Beschwerde der EU-Kommission: Deutschland hat zu wenig Naturschutzgebiete<\/cite><\/p>\n<p>Die EU Kommission wirft Deutschland Vers\u00e4umnisse beim Ausweisen und Erhalt von Natur- schutzgebieten vor. Nach Informationen der \u201eMitteldeutschen Zeitung\u201c hat Br\u00fcssel deshalb ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die Bundesrepublik eingeleitet.<\/p>\n<p>&#8230; EU-Umweltkommissar Karmenu Vella habe in einem Schreiben an Bundesau\u00dfenminister Frank-Walter Steinmeier mit einer Klage vor dem Europ\u00e4ischen Gerichtshof gedroht. Ein Sprecher des Bundesumweltministeriums best\u00e4tigte dem Blatt die Er\u00f6ffnung eines Ver- tragsverletzungsverfahrens durch die EU-Kommission&#8230;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Natur- und Artenschutz: Tiere, vor allem V\u00f6gel und Flederm\u00e4use, werden von Windkraft Industrieanlagen get\u00f6tet. Man geht von 250.000 Flederm\u00e4usen aus. 11.2. 2015 \u2013 der Spiegel www.spiegel.de &#8230; Bei Hochrechnungen zur Zahl der get\u00f6teten Tiere gebe es systematische Fehler, berichtet ein Team um Christian Voigt vom Leibniz-Institut f\u00fcr Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin. 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